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Rund ums Bier


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Ein Krug geht auf Reisen!

der Krug im Steinbach-Museum

Unser antiker Vereinskrug, der bis dato als Leihgabe im Brauerei-Museum der Steinbach-Bräu der Öffentlickeit präsentiert wurde, ist bis Februar 2012 im Stadtmuseum Erlangen zu bewundern.

Adresse:
Stadtmuseum Erlangen
Martin-Luther-Platz 9
91054 Erlangen

Thema:
Auf dem Weg zur Industrialisierung



ACHTUNG: wichtiger Termin

Der Brauch des Stärk' antrinkens lebt wieder auf!
Am Dreikönigstag in Höchstadt a.d. Aisch auf dem Petersbecks-Keller, Kellerberg 7
Wir freuen uns auf Euch!!

Der Peter vom Kellerberg-Verein



Kaum zu glauben . . .



Kälter als Eis

Conrad Seidl entdeckte eine Geschmacklosigkeit, an der sich gut verdienen lässt
In den Bars von Rio de Janeiro gibt es eine Art Wettbewerb, wer wohl das kälteste Bier servieren könnte. Auf den Kühlschränken gibt es eigene Anzeigen, auf denen der Gast ablesen kann, was ihn erwartet: Bier mit minus drei Grad. Minus 3,5 - vielleicht sogar minus vier. Da das Bier erstens unter Druck steht und zweitens Alkohol enthält, der als Frostschutz wirkt, bildet sich kein Eis.

Es bildet sich andererseits auch kein Schaum, wenn man dieses eiskalte Bier einschenkt. Und erst recht sind die biertypischen Aromen nicht zu riechen und zu schmecken. Warum man dann das Bier überhaupt so kalt werden lässt? Eben deshalb: Viele Biertrinker mögen den Geschmack von Bier eigentlich nicht - was den Erfolg vieler Massenbiere ausmacht. Wenn man die dann auch noch bei Temperaturen unter null serviert, schmecken sie rein nach nichts. Man kennt den Effekt von Wirten, die ihren Gästen ein "Schnapserl" aus dem Tiefkühlfach anbieten - so lässt sich der ärgste Fusel an den Mann bringen.

Wenn man bedenkt, dass der größte Bierkonzern der Welt, AB-Inbev, seine Wurzeln in Brasilien hat, versteht man auch, wie dessen Erfolg zustande gekommen ist - und wie wenig Wert man auf Geschmack legen muss, um so weit zu kommen. Tatsächlich gibt es ja auch auf unseren europäischen Märkten Versuche, Markenbiere eiskalt zu servieren - Heineken hat vor zwei Jahren damit begonnen, Guinness (auf einem englischen Testmarkt) schon im Jahr 2000. Geschmackssache? Ganz im Gegenteil!
Conrad Seidl/Der Standard/rondo/11/12/2009


Ein Prosit der Vergänglichkeit

In den USA und anderen Ländern hat sich eine Bierkultur entwickelt, der deutsche Brauer hinterher hinken

In Deutschland wird das beste Bier der Welt gebraut. Nur hier schützt das heilige Reinheitsgebot die Qualität. Fast alle anderen Nationen rühren eine höchstens in Notlagen tolerierbare Plörre zusammen. Touristen aus aller Welt pilgern deshalb in das gelobte Land des Bieres, um zu trinken und zu staunen. Ende der Durchsage.

So ungefähr lässt sich die Haltung des durchschnittlichen deutschen Biertrinkers zusammenfassen. Doch es geschieht Unerhörtes in der Welt: In Amerika mokiert man sich über charakterlose Einheitsbiere aus Deutschland und diskutiert den Niedergang der hiesigen Bierkultur. In den USA, in Italien, in Dänemark, in Brasilien, sogar in der Ukraine und Myanmar
werden Biere gebraut, die auf internationalen Wettbewerben die deutsche Konkurrenz hinter sich lassen.

Beim World Beer Cup 2010 in Chicago, einem der weltweit wichtigsten Bierwettbewerbe, belegten in der Kategorie "German Style Märzen" amerikanische Brauereien die ersten drei Plätze. Auch beim German Style Schwarzbier gingen Platz eins bis drei an US-Brauer, genauso für den Traditional German Style- Bock, den German Style Doppel- Bock, das Kölsch und das Düsseldorfer Alt. Beim German Style Pilsner holte sich eine deutsche Brauerei wenigstens die Bronzemedaille. Und ja, es gab auch ein paar Sieger aus Deutschland. In der Kategorie Oktoberfestbier gewann die Landbrauerei Schönram aus Petting in Oberbayern. Dort ist Braumeister Eric Toft Herr über die Kessel. Er ist gebürtiger Amerikaner.

Was ist da los? Haben die deutschen Brauer ihr Handwerk verlernt?

Der Autor und Brauer Christian DeBenedetti stellte im Magazin Slate kürzlich eine Diagnose, die einem Frontalangriff gleichkommt: Das Reinheitsgebot habe das deutsche Bier veröden lassen. Sicherlich, die Verordnung, nur mit Malz, Hopfen und Wasser zu brauen, habe einen unschätzbaren Beitrag zur Entwicklung des deutschen Bieres geliefert. Doch in der Gegenwart sorge der Kult ums Gebot für bleierne Schwere und ersticke die Experimentierfreude. Statt Brautechniken weiter zu entwickeln, arbeite man in Deutschland hauptsächlich daran, Arbeitsschritte weiter zu automatisieren und Kosten zu senken, poltert DeBenedetti. Zugleich seien deutsche Biertrinker durch den Mythos vom Reinheitsgebot dazu erzogen worden, alles als Panscherei abzulehnen, was Ruch des Exotischen hat – wenn ihnen überhaupt bewusst sei, dass es auch andere Biere außer Helles, Pils oder Weizen gibt.

In Deutschland provoziert diese These vor allem empörten Widerspruch. Die deutschen Brauer erklären den im Vergleich zu anderen Ländern seit Jahren besonders stark sinkenden Pro-Kopf-Bierverbrauch und die ebenfalls schrumpfende Zahl der Brauereien mit der niedrigen Geburtenrate. Und viele kleine Landbrauerein, in denen noch immer großartige egenständige Biere gebraut werden, verweisen zurecht auf Probleme im Vertrieb. Doch es wird auch zurückhaltend Zustimmung formuliert. „Das Reinheitsgebot dient vielen als Entschuldigung, nicht über den Tellerrand zu blicken“, sagt der deutsche Brauer Florian Kuplent, der in St. Louis in den USA eine Brauerei eröffnet hat und von seiner neuen Freiheit am Sudkessel schwärmt.

"Der Nimbus des deutschen Bieres ist nicht mehr ganz so präsent, das stimmt schon", sagt Wolfgang Stempfel, Geschäftsführer der Doemens Fachakademie für Brauwesen in Gräfelfing bei München. Doch abseits der sogenannten Fernsehbiere, die den Markt dominieren und deren Geschmack vor allem niemanden verschrecken soll, entwickele sich im trägen Bierland Deutschland langsam ein Gegentrend. Viele Impulse kommen aus dem Ausland – besonders aus den USA. Im Land des Bud-Light traten irgendwann Amateure an,umdem charakterlosen Gesöff der Großbrauereien zu entkommen. AmAnfang war der Sud aus ihren Kesseln oft untrinkbar, doch die unbekümmerten Hobbybrauer lernten schnell dazu. Manche Brauerei, die vor 25 Jahren die ersten Biere in der Garage ansetzte, produziert heute einen Ausstoß wie Münchner Großbetriebe.

"Man hat die Amerikaner lange belächelt", sagt Markus Lohner, der in Truchtlaching nahe des Chiemsees Biere anbietet, für die man in Bayern aus manchem Festzelt fliegen könnte, obwohl sie den Anforderungen des Reinheitsgebotes entsprechen. 15 Zapfhähne mit 15 verschiedene Sorten hat er hinter der Theke im Obergeschoss seiner kleinen Brauerei: Pale Ale, Indian Pale Ale, Stout oder Porter und andere internationale sowie traditionelle deutsche Biere.

Ohne die Entwicklungshilfe der Amerikaner wäre das nicht möglich gewesen. Lohner hatte seinen Beruf als Brauer aus Frust eigentlich schon aufgegeben. "Jeder Arbeitsschritt war festgelegt, es ging nur darum, die Dinge so zu machen, wie sie schon immer gemacht wurden. Das war sehr langweilig". Als Braumeister ein neues Bier zu kreieren sei fast unmöglich gewesen. Erst bei der Arbeit in einem Ableger des Münchner Hofbräuhauses in Newport, Kentucky, durfte Lohner jeden Monat ein Saisonbier brauen und sich austoben. Nebenher lernte er die aufblühende US-Bierszene kennen.

Heute verkauft er von Truchtlaching aus Brauanlagen an Betriebe in der ganzen Welt und produziert gemeinsam mit mehreren Braumeistern Biere in kleiner Menge. Auch mit Toft arbeitet er zusammen, dem Braumeister der Landbrauerei Schönram und Goldmedaillen-Gewinner von Chicago. In Truchtlaching setzt er Probesude an und ist für die britische geprägten Biere verantwortlich, wie das Indian Pale Ale oder das Stout, das hier wie ein spritziges Guinness mit dezenten Schoko- und Kaffeenoten schmeckt. "Eric Toft hat auch mir die Augen geöffnet, als wir ein belgisches Bier gemacht haben", sagt auch Florian Kuplent, "da habe ich erst gemerkt, was Bier alles sein kann, auch innerhalb der Grenzen des Reinheitsgebotes".

Diesem Satz stimmen wiederum alle zu: "Das Reinheitsgebot lässt sehr viel zu, wenn man nur will", sagt Hans-Peter Drexler. Auch der Produktionsleiter bei der Schneider Weisse Brauerei in Kelheim hat sich bereits mit den Amerikanern eingelassen und mit Kollegen von der Brooklyn Brewery einen Weizenbock angesetzt. „Das war eher eine Aromabombe“, sagt Drexler. Das Bier war ungewöhnlich stark gehopft – was für Deutsche Biertrinker ungewohnt ist. Doch wenn es nach Brauern wie Drexler, Lohner oder Kuplent geht, soll Hopfen künftig eine wichtigere Rolle spielen.

"Es gibt mindestens 100 verschiedene Hopfensorten", sagt Wolfgang Stempfel von der Doemens Akademie, "das bietet eine unglaubliche Aromenvielfalt". Die großen Pilsmarken, die in Deutschland erfolgreich sind, enthalten aber immer weniger Hopfen. In Hellem oder Weißbier spielt die Zutat ohnehin kaum eine Rolle. Doch Hopfen scheint das Geheimnis spannender Biere zu sein, denn das Gewächs schmeckt nicht nur bitter. Wird er erst spät im Brauprozess zugesetzt, wie es in Deutschland bisher verpönt ist, gibt Hopfen Aromen frei, die jeder Laie etwa als Ananas- oder Zitrusnote identifizieren kann – wie im Pale Ale aus Truchtlaching, ein obergäriges, spritziges und sehr süffiges Bier, nach britischem Rezept, mit nichts als Gerstenmalz, Wasser und Hopfen. Jede Hopfensorte aus den verschiedenen Anbaugebieten der Welt verfügt über unterschiedliche Aromen, die dem Bier ohne künstliche Zusätze erstaunliche Geschmacksnuancen verleihen. Es spricht nichts dagegen, auch deutschen Bieren mit feinem Aromahopfen mehr eigenständigen Charakter zu verleihen. Es muss ja nicht gleich bei den extremen Bieren enden, die in den USA bei wenigen Kennern beliebt sind: Diese Alkoholbomben werden oft mit großen Gestus aus Flaschen mit Sektkorken in Weingläser gegossen und dann degustiert statt nur getrunken.

Doch am Ende hängt alles am bockigen deutschen Biertrinker. "Der ist sehr konservativ und leider nicht so begeisterungsfähig wie die Amerikaner", sagt Drexler. Mit demHellen, dem Pils oder einem Weizen in der Hand, pflegt der hiesige Biertrinker die Legende vom unvergleichlichen Stoff aus Deutschland, statt mal irgendetwas anderes zu probieren.
Sebastian Herrmann/SZ 29.4.2011

Bier darf "Fucking Hell" heißen

Erst hatte das europäische Markenamt den doppeldeutigen Namen "Fucking Hell" für ein Bier zurückgewiesen. Jetzt darf das Gebräu aus dem österreichischen Ort Fucking doch so heißen. Die Brauerei will es im Spätsommer präsentieren.

hier der komplette Artikel ==> www.spiegel.de


Die Goldene Bieridee 2011

Der Bayerische Brauerbund e.V. und der Bayerische Hotel - und Gaststättenverband e.V. haben am Donnerstag, dem 14. April 2011, im feierlichen Rahmen der Krönungsgala der 2. Bayerischen Bierkönigin im Künstlerhaus in München die "Goldene BierIdee 2011" verliehen.
Der Preisträger 2011 ist die Mälzerei Weyermann

hier der der komplette Artikel ===> www.bierfranken.eu


Was macht eigentlich unser ehemaliger VHD-Vorstand


. . . er braut Bier, was sonst!
weitere Infos hier ==> www.allgemeine-zeitung.de


Franken ist ein Paradies für Bierfans

Bamberg (dpa/tmn)
Bierfreunde sind im Urlaub in Franken gut aufgehoben. Gästebett, Brauerei und gemütliche Gastwirtschaft sind in etlichen Dörfern und Städten unter einem Dach zu finden.

===> zum Artikel


Bier wie vor 300 Jahren

Am 26.03.2011 wird Bier wie 1734 gebraut

Kloster Veßra (wotan) - Das Veßraer Klosterbier des Jahrgangs 2011 wird am 26.03.2011 im Dorfbrauhaus aus Wolfmannshausen, das seit 1996 im Museum Kloster Veßra steht, auf traditionelle Weise gebraut und Interessierte können diesen Prozess von 10 - 17 Uhr beobachten.

hier geht's zum Artikel von DEUTSCHLAND today


Eigene Bierbrauerei im Weißen Haus

WASHINGTON - US-Präsident Barack Obama hat sein Personal jetzt damit beauftragt, im Weißen Haus eigenes Bier zu brauen.

hier der Artikel


Alkoholfreies mit Geschmack

Vielen Menschen schmeckt alkoholfreies Bier nicht. Wie bekommt man Aroma hinein? Die TU Berlin glaubt, das Rezept gefunden zu haben.

hier geht's zum Artikel des Hamburger Abendblatts vom 06. März


Frischer Wind bei der Kitzmann Bräu

ERLANGEN - Ein neuer Braumeister, ein auf den sich verändernden Markt reagierendes Produktions- und Vertriebskonzept und eine Erneuerung des Rufs als bodenständiger Hersteller qualitätsvoller Biere: Bei Kitzmann stehen Veränderungen an.

hier der Artikel in der NN vom 23.02.2011



SKANDAL!

Brauerbund beklagt skandalöse Subventionspraxis

München, 11.01.2010. Als "Subventionsskandal" hat der Bayerische Brauerbund die jetzt bekannt gewordene öffentliche Förderung eines ostdeutschen Billigbieranbieters mit Steuermillionen bezeichnet.

Presseveröffentlichungen vom Dezember vergangenen Jahres zufolge hat das Frankfurter Brauhaus (Frankfurt/ Oder) mit einem Investitionsvolumen von rund 18 Mio. € seine Kapazitäten erheblich ausgeweitet. Das Brandenburgische Wirtschaftsministerium hat gegenüber dem Bayerischen Brauerbund zwischenzeitlich auf Nachfrage bestätigt, dass insgesamt 5.285.400,- € an Fördermitteln des Bundes und des Landes Brandenburg für dieses Investitionsvorhaben bereitgestellt wurden.

Beim so geförderten Unternehmen handelt es sich nach Ansicht des Brauerbundes, der in Bayern über 600 Brauereien vertritt, um einen ausgewiesenen Billigbieranbieter, der in großem Umfang zu Dumpingpreisen Discounter mit Handelsmarken beliefert.

Es sei, so der Brauerbund, ein "Schlag ins Gesicht der vielen mittelständischen Brauereien und seriösen Markenartikler", wenn unter dem Deckmantel der Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur im Osten der Bundesrepublik mit beträchtlichen Steuermitteln Kapazitäten geschaffen würden, die letztlich zur Verdrängung des Mittelstandes und zur Vernichtung traditioneller Betriebe und der dort vorhandenen Arbeitsplätze eingesetzt werden.

Was den Brauerbund und dessen Mitglieder besonders ärgert: Erst vor wenigen Wochen ist eine Bundesratsinitiative des Freistaates Bayern zur Wiedereinführung der bis Ende 2003 geltenden niedrigeren Biersteuersätze für kleinere Brauereien von der Mehrheit des Bundesrats zurückgewiesen worden. Rund 1.200 Unternehmen sei so eine biersteuerliche Besserstellung im Gesamtvolumen von rd. 10 Mio. € u. a. unter Verweis auf dringend gebotenen Subventionsabbau verweigert worden.

Der Mittelstand müsse sich jedoch "verhöhnt" fühlen, wenn gleichzeitig ein einzelnes Großunternehmen knapp 5,3 Mio. € erhalte, um in einem ohnehin von Überkapazitäten geprägten Markt zusätzliche Produktions- und Abfüllkapazitäten für Billigbier zu schaffen.

Der Druck auf den brauwirtschaftlichen Mittelstand werde durch diesen wettbewerbsverzerrenden Einsatz von Steuergeldern noch weiter erhöht, so der Brauerbund.Er fordert die verantwortlichen Politiker auf, derartigen mittelstandsfeindlichen Subventionsunsinn zukünftig zu vermeiden.
www.bayerisch-bier.de


Neue Hopfensorte bringt "Saphire" in die Gläser

In der Spezialitätenbrauerei Steinbach der Familie Gewalt wird eine Innovation erprobt, die gute Ergebnisse verspricht.

Hier der Artikel in der NN vom 11.02.2011


Schiffswrack: Bier soll wieder gebraut werden

Ein 160 Jahre altes Bier, das aus einem gesunkenen Schiff geborgen wurde, könnte quasi wiederauferstehen. Die Regierung der Aland-Inseln, eines zu Finnland gehörenden Ostsee-Archipels, hat eine DNA-Analyse in Auftrag gegeben, mit deren Hilfe die Rezeptur des Gebräus rekonstruiert werden soll.

Hier der komplette Artikel aus ORF.at


Leider gibt es einem sehr traurigen Anlass, diese Zeilen zu schreiben
Unser Mitglied Jan Pokrandt aus Eisenach ist am Donnerstagabend (9. Dez. 2010), nach langem, aussichtslosem Kampf gegen einen übermächtigen Gegner im Alter von 42 Jahren verstorben. Er hat zuletzt in Schwalenberg mit seiner Frau an den HHBT teilgenommen und war trotz seines Leidens noch guten Mutes.
Jan war ein passionierter und experimentierfreudiger Hausbrauer, stets hilfsbereit und freundlich.

Wir trauern um unseren aufrichtigen und treuen Freund.

Nur wer vergessen wird, ist tot.
Wir denken an Dich

Die Haus- und Hobbybrauer vom
Verein zu Förderung der Fränkischen Braukultur

Kurt, Klaus Kling und Jan

==> als PDF [168 KB]





wieder schlamperei in China




Ich hab's immer schon gewußt:
==> "Die besten Bierbrauer kommen aus Franken"
Der Kurt



Einladung zum

Kellerfest am 10. bis 12. September am Petersbecks-Keller

Den Abschluss der fast dreijährigen Renovierungsarbeiten an unsem Vereinsheim
==> Dem Petersbecks-Häusla <<==
feiern wir mit einem Kellerbergfest.
Unsere Vereinsmitglieder, der Peter und der Bernd werden am Fest-Samstag ein süffiges Festbier brauen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Hier das Festprogramm als Download [165 KB]

Der Kellerbergverein Höchstadt e.V.
Kellerberg
91315 Höchstadt a. d. Aisch
(Parkplätze vor der Aischtalhalle)



Bierpreise werden fallen

Überproduktion: »Es wird weltweit zu viel Hopfen angebaut«

MÜNCHEN - Gute Nachrichten für Biertrinker: Ein Überangebot am internationalen Hopfenmarkt drückt auf die Preise. Das sagte der Geschäftsführer des Nürnberger Hopfenhändlers Joh. Barth & Sohn, Stephan Barth, in München.

Die weltweite Bierproduktion sei 2009 erstmals seit Jahren leicht gesunken, sagte Barth. Ein Ende der Zickzackfahrt auf dem Hopfenmarkt sei aber noch lange nicht in Sicht. »Es wird zu viel Hopfen angebaut. Ohne weitere Rodungen wird der Hopfenmarkt mittel- und langfristig nicht gesunden können.« Mit einem Bierausstoß von rund 100 Millionen Hektolitern liege Deutschland auf Platz fünf der Weltrangliste hinter China, den USA, Russland und Brasilien.

Durchwachsene Bilanzen
Allerdings lassen die großen Brauereien in Deutschland auf durchwachsene Geschäfte schließen. Einer Studie zufolge haben sie im ersten Halbjahr 2010 ganz unterschiedlich abgeschnitten. Von den 16 absatzstärksten Biermarken hätten zehn Zuwächse und sechs Rückgänge verzeichnet, berichtete das Fachmagazin Inside. Zwar hätten alle großen Biermarken im Juni von der Fußball-Weltmeisterschaft und hohen Temperaturen profitiert. Diese Impulse hätten aber nicht in jedem Fall ausgereicht, um Rückgänge der Vormonate auszugleichen.

Veltins, Paulaner und Bitburger erzielten demnach Absatzzuwächse um die sechs Prozent. Ungefähr ebenso viel verloren Marken wie Beck’s und Hasseröder. Beide gehören zum weltgrößten Bierhersteller Anheuser Busch-Inbev. dpa

NN 22.07.2010



Höchstadter zeigt am Tag der Franken Flagge

Höchstadt — Auf die Frage, aus welchem Land er denn stamme, antwortet Bernd Guthruf „aus Franken“. Seine Frau stammt „aus Franken.“ Und die Blumen im Garten blühen rot und weiß. Was läge für ihn also näher, als am Tag der Franken einen draufzusetzen und auch an der Außenfassade fränkischen Patriotismus zu demonstrieren. Gestern beflaggte er deshalb Fenster und Blumenkästen mit dem Frankenrechen. „Hier ist für mich das Himmelreich auf Erden“ sagt er und gerät über Naturschönheiten, Bier und Schäufala ins Schwärmen. Dem gerade omnipräsenten Schwarz-Rot-Gold gewinnt er im Übrigen nicht viel ab: „Deutschland ist schön und gut, aber Franken viel besser.“

Ein Haus erstrahlt in Rot und Weiß

Unser Mitglied Bernd Guthruf aus Höchstadt bekennt sich zu seiner fränkischen Heimat

FT 3./4. Juli 2010, Christoph Hägele




Fasspichen am 12.06.2010

Am 12. Juni 2010 zeigt uns Hansi Modschiedler, der Chef der Löwen Bräu Buttenheim das Fasspichen.

Eine schweißtreibende und rußige Arbeit, aber für uns Zuschauer eine sehr interessante Vorführung. Der Braumeister gibt uns einen Einblick die Behandlung von Holzfässern, die sein musste bevor der edle Gerstensaft eingefüllt wurde.
Wer möchte, der kann ein eigenes Holzfass mitbringen und es gegen eine geringe Gebühr pichen lassen.
(Die eigenen Fässer aber bitte rechtzeitig bei Kurt Adler anmelden!)

Also, wer Lust und Zeit hat macht am 12. Juni einen Ausflug nach Buttenheim zu einer interessanten Vorführung, Brotzeit und Flüssiges inklusive.
Kosten: stehen noch nicht fest.

Adresse:
Löwen Bräu Buttenheim
Marktstraße 8
96155 Buttenheim

Fasspichen . . .

. . . so war das früher, als es noch keine Alu- oder Edelstahlfässer gab




Hopfen sehen, fühlen und schmecken

Bald sprießt der "Hallertauer Mittelfrüh"-Aromahopfen im ersten oberfränkischen Schau-Hopfengarten in Buttenheim. Der Garten soll mit Schautafeln versehen werden und für jedermann zugänglich sein. ==> mehr dazu hier

Die Kerwa darf nicht sterben

Weil sich in Strullendorf kein Veranstalter findet, sorgen Bürgermeister Schwarz und Kulturbeauftragter Tuffner persönlich dafür, dass die Kirchweih heuer stattfindet.

==> mehr dazu




Einladung zum Jubuläumsstammtisch - 15 Jahre VHD







10. Juli 2009
Abschiedssud auf der Lösch-Anlage


VORANKÜNDIGUNG


24.-26. Juli, Trailsdorf wird 900 Jahre alt
und der VFFB ist dabei. Kurt Adler braut mit einer Schaubrauerei von der Brauerei Rittmayer aus Hallerndorf.
An den Festtagen werden Biere von 4 großen Brauereien ausgeschenkt, dazu Spezialitäten vom Grill und Ofenpizza
Einzelheiten kann man hier nachlesen ==>



Der VHD informiert


Liebe Bier & Brauhaus Freunde,

die dritte Ausgabe des Magazins "Bier & Brauhaus" ist erschienen, mit – wie wir meinen – sehr passenden Themen zum Sommeranfang.








Hier ein Auszug aus dem Inhalt ...

Abonnieren Sie "Bier & Brauhaus" für die gemütlichen Sommerabende im Garten, auf dem Balkon oder auch im Biergarten. Eine erfrischende Lektüre bei einem guten kühlen Bier ... was will man mehr: Auf gehts Biersommer!

Für Unentschlossene schicken wir gerne eine kostenlose Probeausgabe.
Mehr zur "Bier & Brauhaus", zu den bisher erschienenen Ausgaben sowie unseren Kontakt finden Sie unter www.braupaul.de

Markus Harms
Herausgeber "Bier & Brauhaus"
____________________________________________________________
Markus Harms, Fa. BrauPaul
Westernkamp 8, 33803 Steinhagen
Tel.: 05204 - 924192
Fax: 04724 - 818703
Email:
markus.harms@braupaul.de
Home:
www.braupaul.de


ACHTUNG SCHNÄPPCHENJÄGER

Quad zu verkaufen, das ideale Fahrzeug für den Sommer!
bringt Spass, macht Eindruck, ist umweltfreundlich und ist CO2-frei!!!

Technische Daten:

zum Foto

(hier klicken)





Interessenten melden sich beim Vorstand.


Mai 2009